Sonntag, November 1

Wohngebäudeschutz von uniVersa erreicht Spitzenbewertung unter 182 Tarifen

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Ein umfassender Schutz für Wohngebäude muss mehrere Schadenursachen und wirtschaftliche Folgen berücksichtigen. Stiftung Warentest Finanzen verglich hierzu 182 Tarife von 68 Anbietern. Den Spitzenplatz erreichte der best-Tarif von uniVersa mit Sehr gut (0,6). Wesentlich sind die versicherten Grundgefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sowie Einschluss von Naturgefahren, Kosten nach einem Schaden, auswählbare Zusatzbausteine und angemessene Selbstbeteiligungen für eine steuerbare Prämienhöhe im Interesse jedes verantwortungsbewussten Gebäudeeigentümers bei langfristiger Vertragsentscheidung heute besonders.

Stiftung Warentest prüft 182 Tarife und zeichnet uniVersa aus

uniVersa (Foto: uniVersa Versicherungen)

uniVersa (Foto: uniVersa Versicherungen)

Die aktuelle Oktoberbewertung untersucht die Leistungsqualität von Wohngebäudeversicherungen systematisch. Insgesamt verglich Stiftung Warentest Finanzen 182 Tarife von 68 Anbietern. Entscheidend war ein umfassender Schutz gegen häufige Gebäudeschäden im Alltag. Berücksichtigt wurden Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel und zusätzliche Naturgefahren jeweils. Der uniVersa-Tarif best setzte sich gegenüber allen Vergleichsangeboten durch. Er erhielt die Bestnote „Sehr gut“ mit einem Wert von 0,6. Das Ergebnis dokumentiert seinen besonders umfangreichen Schutzumfang für Eigenheimbesitzer.

Keine Leistungskürzung bei grober Fahrlässigkeit im uniVersa Grundschutz vorgesehen

Der von Stiftung Warentest Finanzen positiv bewertete Tarif der uniVersa kombiniert einen weitreichenden Grundschutz mit ergänzenden Kostenleistungen. Im Schadenfall bleibt die Versicherungsleistung auch bei grober Fahrlässigkeit grundsätzlich ungekürzt. Der Vertrag erfasst außerdem Ausgaben für Schutz- und Bewegungsmaßnahmen, behördlich verursachte Mehrkosten und die Beseitigung von Verunreinigungen. Ebenso sind Überspannungsschäden versichert, sofern diese durch Blitzereignisse ausgelöst wurden. Damit deckt der Tarif wesentliche finanzielle Folgen komplexer Gebäudeschäden zuverlässig für Eigentümer im Ernstfall ab.

Energieanlagen lassen sich durch individuelle Versicherungsbausteine gezielt zusätzlich absichern

Für Gebäude mit moderner Haustechnik stehen ergänzende Versicherungslösungen bereit. Der Tarif kann unter anderem um eine Best-Leistungs-Garantie mit Allgefahrendeckung erweitert werden. Diese Option erhöht die Absicherung über den üblichen Leistungsrahmen hinaus. Ebenfalls wählbar ist Schutz für Anlagen zur Energiegewinnung und Wärmebereitstellung. Dazu gehören Photovoltaik-, Solar- und Geothermieanlagen sowie Wärmepumpen. Der Hausbesitzer kann den Versicherungsschutz somit auf technische Anlagen seines Wohngebäudes abstimmen.

Selbstbeteiligungsstufen senken Beiträge je nach gewähltem Eigenrisiko

uniVersa bietet Hauseigentümern vier Möglichkeiten zur Festlegung einer Selbstbeteiligung. Diese Regelung bestimmt, welchen Teil eines versicherten Schadens der Versicherungsnehmer aus eigenen Mitteln trägt. Wer einen höheren Eigenanteil auswählt, kann laut Quelle den Versicherungsbeitrag reduzieren. Abhängig von der jeweiligen Stufe sind Beitragssenkungen von zehn bis 35 Prozent vorgesehen. Die Auswahl unterstützt Eigentümer dabei, Beitragskosten und mögliche eigene Aufwendungen im Schadensfall nach ihren wirtschaftlichen Anforderungen auszurichten.

Der Tarif richtet sich an Hausbesitzer, die einen weitreichenden Gebäudeschutz mit variabler Ausgestaltung suchen. Seine Bewertung von „Sehr gut (0,6)“ durch Stiftung Warentest Finanzen beruht auf dem Leistungsumfang des Vierfachschutzes. Versichert sind Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel und weitere Naturgefahren. Auch bei grob fahrlässig verursachten Schäden bleiben die Leistungen grundsätzlich vollständig erhalten. Bausteine für Allgefahrendeckung und Energieerzeugungsanlagen erweitern den Schutz. Über vier Selbstbeteiligungsstufen kann der Versicherungsnehmer den Beitrag nach Risikoempfinden gestalten.

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