Wie viel Geld braucht man zum Leben im Jahr 2020?

Wie viel Geld braucht jemand zum Leben? Wie viel im Monat? Unterschiede liegen vor allem im Lebensstandard und in der Familiensituation, beide sind maßgeblich für die Antwort auf die eingangs gestellten Fragen.

Wie viel Geld braucht man zum Leben?

Es ist ein Unterschied, ob jemand einfach nur über die Runden kommen möchte oder ob die betreffende Person bei keiner Ausgabe darüber nachdenken will, ob diese Investition jetzt möglich und sinnvoll ist oder ob es nicht doch wäre, noch ein wenig zu sparen. Doch bereits die Summen, die zum täglichen Auskommen nötig sind, unterscheiden sich stark.

Der Student lebt in seiner WG und geht einmal in der Woche Nudeln und Ketchup kaufen. Alles andere bekommt er von seinen Eltern, die monatlich ein Care-Paket schicken.  ( Foto: Shutterstock- guruXOX )

Der Student lebt in seiner WG und geht einmal in der Woche Nudeln und Ketchup kaufen. Alles andere bekommt er von seinen Eltern, die monatlich ein Care-Paket schicken. ( Foto: Shutterstock- guruXOX )

Wie viel Geld braucht man zum Überleben?

Geht es nur um das Überleben, sind keine Luxusausgaben eingerechnet. Das heißt, es geht hierbei maximal um die Miete, die pro Monat gezahlt werden muss, um die Beiträge zu Pflichtversicherungen und um die Nahrungsmittel.

Bleibt dann noch etwas übrig, kann das in neue Kleidung gesteckt werden. Wer aber wirklich zufrieden sein möchte, kommt mit dem Geld, das für Fixkosten und Lebensunterhalt vorhanden ist, nicht aus. Ein gewisser Komfort sollte schon vorhanden sein!

Wer mit diesem Komfort lebt, kann auch andere als die genannten Kosten bezahlen. Dann wird nicht mehr darüber nachgedacht, ob die Kinder das Eis nach dem Supermarktbesuch bekommen und ob ein Weg zumindest aus Kostengründen besser mit dem Fahrrad gefahren wird. Auch ein spontaner Ausflug am Wochenende ist drin.

Wie viel Geld braucht man aber zum Luxus? Für die meisten Menschen zählt es als solcher, wenn sie über Ausgaben nicht mehr nachdenken müssen, zumindest solange nicht unbedingt das hochpreisige Auto oder ein neues Haus gekauft werden soll.

Allerdings, und auch das muss erwähnt werden, steigt das persönliche Wohlgefühl nicht zwingend mit dem zur Verfügung stehenden Geld, denn auch Vielverdiener sind nicht unbedingt wunschlos glücklich und zufrieden. Mit steigendem Einkommen steigt auch der Lebensstandard und die Ansprüche wachsen.

Die fünfköpfige Familie aber kauft wöchentlich für 200 Euro Lebensmittel ein, dazu kommen noch Benzin und Versicherungen, die Raten für den Hauskredit sowie weitere Fixkosten.  ( Foto: Shutterstock-Drpixel )

Die fünfköpfige Familie aber kauft wöchentlich für 200 Euro Lebensmittel ein, dazu kommen noch Benzin und Versicherungen, die Raten für den Hauskredit sowie weitere Fixkosten. ( Foto: Shutterstock-Drpixel )

Wer braucht wie viel Geld im Monat?

Der Student lebt in seiner WG und geht einmal in der Woche Nudeln und Ketchup kaufen. Alles andere bekommt er von seinen Eltern, die monatlich ein Care-Paket schicken. Die fünfköpfige Familie aber kauft wöchentlich für 200 Euro Lebensmittel ein, dazu kommen noch Benzin und Versicherungen, die Raten für den Hauskredit sowie weitere Fixkosten.

Das enkellose Rentnerpaar baut in seinem Garten Gemüse an und versorgt sich damit weitgehend selbst. Nur das Nötigste muss noch hinzugekauft werden, das Haus ist längst abbezahlt, Reparaturen stehen nicht an. Die Fixkosten im Monat sind damit gering.

Diese Beispiele zeigen, wie unterschiedlich der Geldbedarf im Monat je nach persönlicher Situation sein kann. Daher lassen sich keine festen Beträge nennen, wenn es um die Frage „Wie viel Geld braucht eine Person im Monat?“ geht.

Wie viel Geld braucht man zum Leben im Monat?

Statistiken listen einige Summen dennoch auf:

  • Wohnen: 513,50 Euro
  • Lebensmittel: 171,00 Euro
  • Pkw/öffentliche Verkehrsmittel: 167,50 Euro
  • Freizeit: 160,00 Euro
  • Kleidung, Schuhe: 54,00 Euro
  • Restaurant, Café: 71,00 Euro

Wer nun überlegt, ob diese Beträge zutreffend sein könnten, wird schnell feststellen, dass sie nicht stimmen. Natürlich handelt es sich um einen Durchschnittswert pro Person. Wer nun allein auf dem Land lebt und kaum in die Stadt kommt, wird auch weniger Ausgabe für Restaurantbesuche haben. Wer einen Hauskredit abbezahlt, muss hingegen mindestens das Doppelte der genannten Fixkosten zahlen.

Mit Kindern im Haushalt stimmen diese Angaben ohnehin gar nicht mehr, denn die lieben Kleinen verschlingen geradezu Unsummen an Geld. Schulbedarf, neue Kleidung, die nächste Schuhgröße, der Sportverein: Die genannten Werte aus den Statistiken werden um ein Vielfaches überschritten.

Viele Rentner müssen jeden Euro zweimal umdrehen, andere leben scheinbar im Luxus: Auch hier zeigen sich wieder enorme Unterschiede. Aber wie viel Geld braucht ein Rentner wirklich?  ( Foto: Shutterstock-Pixel-Shot )

Viele Rentner müssen jeden Euro zweimal umdrehen, andere leben scheinbar im Luxus: Auch hier zeigen sich wieder enorme Unterschiede. Aber wie viel Geld braucht ein Rentner wirklich? ( Foto: Shutterstock-Pixel-Shot )

Wie viel Geld braucht ein Rentner?

Viele Rentner müssen jeden Euro zweimal umdrehen, andere leben scheinbar im Luxus: Auch hier zeigen sich wieder enorme Unterschiede. Aber wie viel Geld braucht ein Rentner wirklich? Wer allein auf die staatliche Rente gebaut hat, schaut jetzt oft ins Leere und sehnsüchtig auf den Kalender, wenn sich der Monat seinem Ende nähert und die nächste Rentenzahlung ansteht.

Wer aber privat zusätzlich vorsorgt hat und vielleicht eine Lebensversicherung ausbezahlt bekam, kann nun deutlich sorgenfreier leben. Fakt ist, dass es auch für Rentner keinen festen Betrag gibt, den diese Bevölkerungsgruppe im Monat braucht. Bisher galt immer, dass mindestens 70 Prozent des früheren Einkommens vorhanden sein müssen, damit ein Senior sorgenfrei leben kann.

Realistischer ist es aber, etwa 85 Prozent anzusetzen, denn viele Rentner sind heute rüstig. Sie wollen reisen, etwas erleben, auf Kreuzfahrt und Weltreise gehen. Den Enkeln teure Geschenke machen und das Haus noch einmal umbauen, weitere Wünsche inklusive: Das kostet Unmengen an Geld!

Um den monatlichen Geldbedarf eines Rentners zu beziffern, braucht es also wieder einen Überblick über den gewohnten Lebensstandard, über die individuellen Ansprüche und Wünsche.

Rentner brauchen häufig mehr Geld für:

  • Strom und Heizung, weil sie häufiger zu Hause sind
  • altersbedingte Reparaturen an der eigenen Immobilie
  • Freizeitbeschäftigungen
  • private Krankenversicherung
  • Ausflüge mit den Enkelkindern

Andere Kosten fallen dafür weg, dazu gehören zum Beispiel:

  • Ausgaben für Berufsbekleidung
  • Kreditraten für das Haus
  • Fahrkosten zum Arbeitsplatz
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Risikolebensversicherung für den Kredit
Leider ist es heutzutage so, dass auch die Gesundheit Geld kostet. Krankenversicherungen übernehmen nur einen Teil der Kosten, die für die Gesundheitsvorsorge anfallen.  ( Foto: Shutterstock- fizkes  )

Leider ist es heutzutage so, dass auch die Gesundheit Geld kostet. Krankenversicherungen übernehmen nur einen Teil der Kosten, die für die Gesundheitsvorsorge anfallen. ( Foto: Shutterstock- fizkes )

Wie viel Geld braucht man zum Glück?

Diese Frage sei abschließend an dieser Stelle beantwortet: Nämlich gar keines! Glück kann man nicht kaufen und die schönsten Dinge im Leben kosten nichts. Zumindest theoretisch mögen diese Aussprüche stimmen, praktisch gesehen kostet Glück leider doch etwas.

Der Kostenfaktor „Kinder“ ist ein gutes Beispiel: Natürlich gibt es das Kind selbst umsonst, doch bis zu seinem 18. Lebensjahr kostet es rund 100.000 Euro. Auch das Glücksgefühl, mit dem Sportwagen, auf den lange gespart wurde, durch die Welt zu fahren, kostet nichts.

Die Anschaffung des Autos aber schon! Und während bei materiellen Anschaffungen natürlich jeder sagen kann, dass diese nicht zwingend nötig sind und deshalb das Geld auch gespart werden kann, sieht es bei Kindern und Enkelkindern doch anders aus. Wer möchte schon aus Kostengründen auf diese verzichten?

Wie viel Geld braucht die Gesundheit?

Leider ist es heutzutage so, dass auch die Gesundheit Geld kostet. Krankenversicherungen übernehmen nur einen Teil der Kosten, die für die Gesundheitsvorsorge anfallen. So wird dann von vielen auf bestimmte Untersuchungen verzichtet, die selbst gezahlt werden müssten.

Oder Ärzte richten sich mit ihrem Angebot nur an privat Versicherte und Selbstzahler: Wer nun einen Spezialisten braucht, dann aber erst in einem halben Jahr einen Termin bei einem Arzt bekommt, der auch gesetzlich Versicherte annimmt, muss in dieser Zeit und vielleicht auch in der Folge gesundheitliche Einschränkungen hinnehmen.

Daher: Auch wenn sich Gesundheit nicht wirklich kaufen lässt, so trägt ein höheres Einkommen doch nicht unwesentlich zu dieser bei.

FAQ: Das liebe Geld…

Jeder braucht unterschiedlich viel davon.Der eine mehr, der andere weniger. Viele Fragen erreichen uns, die wir hier mal größtenteils beantworten wollen.

Kann man mit 1000 Euro im Monat leben?

Ja, das kann man. Wer natürlich eine Familie mit Kindern ernähren muss, wird Schwierigkeiten haben. Aber als Single geht das. In Metropolregionen wird das etwas enger, da dort die Mieten wesentlich höher sind. Berlin ist da ganz gut, Dortmund und Leipzig auch, denn dort sind die Mieten eher niedrig. Die Preise in den Supermärkten orientieren sich an der Einkommenssituation und damit indirekt an den Mieten. Wer also in einer Stadt mit niedrigen Mieten wohnt, wird auhc im Übrigen niedrige Lebenshaltungskosten haben. Also: Man kann sehr gut mit 1.000 Euro leben.

Wie viel Euro pro Tag zum Leben?

Das haben wir oben ausgerechnet. Die Lebenshaltungskosten liegen bei etwa 41,33 Euro pro Tag. Wir haben hier einfach die Ausgaben für den Lebensunterhalt von rund 1.240 Euro im Monat durch 30 dividiert. Wenn wir unser obiges Beispiel als Single in einer Stadt mit günstigen Mieten mit 1.000 Euro pro Monat zugrundelegen, dann braucht man 33,33 Euro pro Tag zum Leben.

Wie viel Geld braucht man zum Leben Familie?

Eine Familie mit vier Personen braucht monatlich etwa 2.040 Euro zum Leben. Diese Zahl hat das Statistische Bundesamt ermittelt. Dem Wert liegt der Wohnort Leipzig zugrunde, der für seine niedrigen Mieten bekannt ist. Die Familie mit vier Personen hat ein sogenanntes Jahres-Median-Einkommen von cirka 40.000 Euro netto. Das entspricht einem Bruttoeinkommen von 62.500 Euro.

Eine Familie mit vier Personen kann verschiedene Wohnorte wählen, die für günstige Mieten bekannt sind. Neben Leipzig kann man hier einige Städte in Nordrhein-Westfalen nennen: Dortmund, Bochum, Duisburg und Wuppertal. Legt man die deutschen Städte mit den niedrigesten Mieten (Duisburg, Bremen und Wuppertal) zugrunde, kann eine Familie mit vier Personen monatlich sogar mit unter 2.000 Euro auskommen.

Wie viel Geld braucht man für 2 Personen zum Leben?

Zwei Personen brauchen monatlich cirka 1.400 Euro zum Leben. Hier kommen noch die Kosten für die Wohnung hinzu. In Leipzig muss man für die Miete einen Quadratmeterpreis von etwa 7 Euro zugrundelegen. Aber in Nordrhein-Westfalen kann man auch günstig leben: zum Beispiel in Dortmund, Bochum, Duisburg und Wuppertal. 1.400 Euro ist als ein mittleres Einkommen anzusehen.

Was sind pauschale Lebenshaltungskosten?

Pauschale Lebenshaltungskosten dienen als Berechnungsgrundlage bei der Frage „Wieviel Kredit kann sich die Familie leisten?“. Die pauschalen Lebenshaltungskosten sind für die erste Person im Haushalt bis zu 700 Euro. Für jede weitere Person im Haushalt rchnet man pauschal 200 Euro. Addiert man die pauschalen Lebenshaltungskosten für eine vierköpfige Familie, so kommt man für Vater, Mutter und zwei Kinder auf 700 + 200 + 200 + 200 = 1.300 Euro im Monat.

Was sind Lebenshaltungskosten?

  • Für Wohnen: Miete, Nebenkosten wie „Wasser“ und „Strom“, Rücklagen für Möbel, Rückstellungen für Reparaturen
  • Für die Ernährung: Lebensmittel, Getränke, Outdoor Eating im Restaurant oder To-Go
  • Für Auto/Mobility: Pkw/Roller/Motorrad/E-Bike (Kaufpreis, umgelegt), Benzin, Strom, Kfz-Versicherung, Kfz-Steuer, Reparaturen, Parkgebühren, Bahnfahrten, ÖPNV, Flüge
  • Gesundheit/Pflege: Kleidung & Schuhe, Kosmetik/Hygiene, Drogerieartikel
  • Medien: Bildung, Internet, Smartphone & Telefon, TV (GEZ, Kabel, PayTV), Zeitschriften, Bücher, Streaming-Dienste
  • Sonstige Ausgaben: Freizeitgestaltung, Sport & Fitness, Urlaub, Unterhalt, Versicherungen, Kreditraten

Was kostet ein Wocheneinkauf für 2 Personen?

Das richtet sich ganz nach den Lebensgewohnheiten der Menschen. Der eine käuft im Supermarkt mehr Bio, der andere verzichtet auf Fleisch. Das wirkt sich natürlich auf den Wocheneinkauf aus. Eine Umfrage auf kleiderkreisel.de ergab folgende Werte für den Wocheneinkauf.

  • Wocheneinkauf von 15-30 Euro für 1 Person (Lidl, Rewe, Edeka)
  • Wocheneinkauf von 30-40 Euro für 1 Person
  • Wocheneinkauf von 40-60 Euro für 1 Person (Discounter)
  • Wocheneinkauf von 50 Euro für 2 Personen (Kaufland, Lidl)
  • Wocheneinkauf von 50 Euro für 2 Personen (bei Rewe und Real)
  • Wocheneinkauf von 60-70 Euro für 1 Person
  • Wocheneinkauf von 60-90 Euro für 2 Personen(das auswärts essen schlägt hier zu Buche)
  • Wocheneinkauf von 80-100 Euro für 2 Personen (viel Bio)

Wie viel Geld für Lebensmittel pro Person?

Pro Person werden pro Monat 171 Euro für Lebensmittel ausgegeben. Das sagt zumindest Statista. Den Wert von 171 Euro haben wir auch der Berechnung weiter oben zugrundegelegt. Er ist in den Lebenshaltungskosten von 1.240 Euro enthalten.

Wie viel Geld braucht man für eine 3 köpfige Familie?

Für eine drei-köpfige Familie braucht man cirka 1.970 Euro. Wieviel Geld nach dem Abzug von Miete, Kita, Telefon, Strom, Wasser etc. zur freien Verfügung übrig bleibt, hängt vom Wohnort ab. Da wird man in Leipzig besser leben können, wie in München. In einer Doskussionsrunde in einem Online-Forum kam man auf einen Wert von 1.100 Euro, den eine dreiköpfige Familie nach Abzug aller Kosten noch zur freien Verfügung hat.

Wie viel Geld braucht man in Österreich zum Leben?

In Österreich braucht man 1.060 Euro zum Leben. Darin sind Kleidung, Essen und Miete enthalten. Zu diesem Ergebnis kam das Linzer Meinungsforschungsinstitut IMAS bei einer Umfrage. Für diese Umfrage wurden insgesamt 1.055 Personen im Alter von 16 Jahen und aufwärts befragt. Die Umfrage erfasste zusätzlich das Monatsbudget für Rücklagen für Anschaffungen, Sparbeiträge und Sonderausgaben.

Die Ausgaben für das Allernötigste in Österreich

  • In Österreich geben Singles 860 Euro für das Allernötigste aus
  • Ein Zwei-Personenhaushalt gibt in Österreich 1.000 Euro für das Allernötigste aus
  • Ein Drei-Personen-Haushalt gibt 1.170 Euro für das Allernötigste aus
  • Für das Allernötigste geben österreichische Haushalte mit vier oder mehr Personen cirka 1.400 Euro aus

Über Rebecca Liebig

Rebecca Liebig

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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